Bald auf tiberanda online:

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Fotos: Noel (9) und Nick (11)

Die Hennenpost-Redakteure Luisa (11), Ondine (9) und Victoria (11) führten heute ein Interview mit Peter Heimrich. Hier eine Bilderreihe, wie das Interview entstanden ist. Nach dem Feinschliff gibt es das Interview auch in Bewegtbildern.

Hennenpost berichtet: Der fünfte Tag

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Fotos: Sabine (9) und Nick (11)

Am Mittagstisch: Viele Tiberandaner loben am Mittagstisch gerne in höchsten Tönen die Kochkünste der Omas. Heute zum Beispiel am Tisch der Redakteure: Bei meiner Oma schmeckt es sehr gut. Meine Mama kann gar nicht kochen. Höchstens Nudeln, das geht noch. Aber wenn die Kartoffeln oder Kartoffelbrei kocht, das geht gar nicht. Da gehst du rückwärts wieder aus der Tür raus.

Am Wasserspielmobil: Eine junge Tiberandanerin sitzt am Wasserspielmobil. Sie zieht sich eine zweite Hose an und die Jacke samt Kapuze tief über den Kopf – und das bei gefühlten 30 Grad. Da fragt einer der Mitarbeiter in Tiberanda, was denn los sei und warum sie sich so warm anzieht. Darauf die Kleine: “Ich will nicht nass werden. Meine Mama hat gesagt, dass meine Hose und mein Pullover nicht nass werden dürfen und ich will doch am Wasserspielmobil spielen. Deswegen ziehe ich mir so viel wie möglich an, damit meine Hose und mein Pullover trocken bleiben.

Hennenpost berichtet: tHEY – eine neue T-Shirt Marke aus Tiberanda

Unser Hennenpost-Reporter Nick (11) hat heute den Tiberanda-Unternehmern einen Besuch abgestattet, nachdem diese gestern schon beim Bürgermeister einen Deal abgeschlossen haben und heute mit der Kinderstation des Klinikums ins Geschäft kamen. Wer morgen einen Blick in die Hennenpost im FW Meininger Tageblatt (wie immer im Meiningen-Teil auf Seite 2) wirft, erfährt die ganze Geschichte. Die Unternehmer entwickelten diese Woche eine eigene T-Shirt-Marke: tHEY. Und andere Tiberandaner haben gleich noch einen Werbespot dazu gedreht. Den gibt es hier: https://vimeo.com/72996164

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Hennenpost mittendrin: Was sagen die Tiberandaner zu Tiberanda?

Unsere Hennenpost-Redakteure Luisa (11) und Victoria (11) haben sich unter die Tiberandaner gemischt und mal nachgefragt, wie die so auf ihre Stadt blicken…

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Jonas (11) aus Meiningen arbeitet bei den Unternehmern: Ich bin zum ersten Mal in der Kinderstadt. Mir gefällt es gut hier, weil man eigene Ideen einbringen kann und was gestaltet. Ich finde die Kinderstadt interessant.

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Meike (7) aus Meiningen arbeitet bei den Artisten: Ich bin zum ersten Mal in der Kinderstadt und mir gefällt es gut, weil man hier Sachen lernen kann. Wieso ich mir den Beruf Artist ausgesucht habe: Ich wollte auf der Kugel laufen lernen.

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Leonie (10) aus Meiningen arbeitet bei den Musikern: Ich bin zum zweiten Mal in der Kinderstadt dabei. Ich finde es sehr schön,weil ich das letzte Mal auch schon hier war, um zu sehen wie es ist. Meinen Beruf habe ich mir deshalb ausgesucht ,weil ich noch nie so richtig Musik gemacht hat und es ausprobieren wollte. Den Rat, in die Kinderstadt zu gehen, bekam ich von meiner Cousine Noel.

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Valentina (7) aus Meiningen arbeitet bei den Artisten: Ich bin zum zweiten Mal in der Kinderstadt. Ich habe mir den Beruf Artist ausgesucht. Ich finde ihn schön, weil ich dort turnen und Kunststücke machen kann. Meine Mama hat mir geraten hier her zu gehen.

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Jamie (7) aus Meiningen arbeitet bei den Artisten: Ich bin zum ersten Mal in der Kinderstadt. Mir gefällt es sehr gut. Ich habe aber keinen Grund dafür. Meine Mama hat mich hier her geschickt.

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Alina (11) aus Meiningen arbeitet bei den Steinmetzen: Ich bin zum zweiten Mal in der Kinderstadt und mir macht es wieder total Spaß in meinem Beruf, denn letztes Jahr hatte ich ihn getestet und er hat mir gefallen.

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Kaja (10) aus Meiningen arbeitet bei den Stadtentdeckern: Ich bin zum zweiten Mal in der Kinderstadt dabei. Mir gefällt es hier sehr gut, weil es voll Fashion ist. Ich finde meinen Beruf spannend, denn es ist schön, etwas über die Stadt zu erfahren.

News aus Tiberanda:

Unsere Tiberanda-Unternehmer hatten heute einen wichtigen Termin. Sie waren bei der Stadt und haben eine Vertriebsvereinbarung für ihr neuestes Produkt – ein Tiberandashirt – abgeschlossen. Bestellungen dafür können am Samstag beim Kinderstadtfest am Messestand der Unternehmer abgegeben – und schon bald im Meininger Bürgerbüro abgeholt werden.

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Unsere Unternehmer mit Bürgermeister Fabian Giesder (v. l. n. r.): Conrad (12), Fabian Giesder, Daniel Nahrstedt, Jonas (12), Ives (12) und Olivia (13)

Und das war der vierte Tag…

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Hennenpostfotografen: Deborah, Ondine, Sabine, Noel, Luisa und Victoria

Und wieder gibt es eine hübsche Anekdote: Am Ende des Kinderstadttages standen Tiberandaner Valentin und Mitarbeiter Florian vor dem Kinderstadttor und unterhielten sich. Da kam eine aufgeregte Mutter angestürmt und sagte: “Hier bist du ja endlich, ich habe dich schon gesucht. Wir haben es eilig.” Entspannt dreht sich Valentin um und schaut die Frau an. Da erschreckt sie sich: “Oh, du bist ja gar nicht mein Sohn.” Der spielte nämlich ganz entspannt noch am Wasserspielmobil.

Hennenpost berichtet: Gefragt Gesagt

Woher kennst du Tiberanda und wie findest du unsere Stadt?

Nach Tiberanda kommen jeden Tag viele Gäste von außerhalb und schauen sich unsere Stadt an. Deborah (11) und Ondine (9) von der Hennenpost haben sich am Mittwoch unter die Besucher gemischt und einmal nachgefragt. Hier kommt nun, was sie gesagt haben.

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Paula K. aus Erfurt: Ich habe über meine Freundin von der Kinderstadt erfahren, weil ihre kleine Schwester hier mitmacht. Ich finde, das ist eine ganz tolle Sache, vor allem, dass die Kinder hier auch selber was machen können, sich beteiligen und was vorzeigen können. Ich finde es total schön organisiert und denke, die Kinder haben viel Spaß hier.

Undine Z. aus Meiningen: Ich habe über meine Mutter und meine kleine Schwester von der Kinderstadt erfahren. Von der Kinderstadt was mitbekommen habe ich durch den Drachen im Bleichgraben. Meiningen ist eigentlich eine schöne Stadt, doch an manchen Ecken könnte sie noch schöner sein. Durch die bunten Sachen, die hier hergestellt werden, kann das erreicht werden. Ich finde, es wird schon ziemlich viel Platz eingenommen durch die ganzen Zelte. Aber auf dem Töpfemarkt ist viel Platz und es ist auch ruhig hier, weil nicht so viele Autos herumfahren. Die Kinder müssen nicht aufpassen, wo sie hinlaufen.

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Sebastian J. und Jana H. mit Sohn Enno (2 Monate) aus München: Meine Schwester wohnt in Meiningen und mein Neffe ist bei den Unternehmern. Ich habe vorher nichts von der Kinderstadt gehört. Ich finde sie toll, weil die Kinder die Möglichkeit haben, die Stadt ein bisschen mitzugestalten, verschiedene Berufe kennenzulernen, sich einzubringen und zu zeigen, dass so viele Kinder da sind und Meiningen prägen. Der Töpfemarkt ist ein schöner, zentraler Platz dafür, weil es hier die Leute mitbekommen.

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Alvaro R. aus Chile: Ich kenne die Kinderstadt durch meine Tochter Fernanda, die hier arbeitet. Mir gefällt die Kinderstadt sehr gut und am meisten gefällt mir, dass die ganzen Leute mitmachen. Ich finde so ein Projekt wichtig für die Entwicklung der Kinder, denn sonst sitzen sie nur vor dem Fernseher. Es ist wichtig, dass sie das mit den anderen Kindern teilen.

Hennenpost berichtet: Unsere Gäste

Jeden Tag um 10, 11 und 14 Uhr können Nicht-Tiberandaner vorbeikommen und sich unsere Stadt ansehen. Heute haben sich unsere Hennenpost-Redakteure Deborah und Ondine unter die Besucher bei den Stadtführungen gemischt und gefragt, wie es allen so gefällt. Was unsere Besucher geantwortet haben, gibt es morgen in der zweiten Ausgabe der Hennenpost im FW Meininger Tageblatt zu lesen.

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Fotos: Deborah, 11 Jahre und Ondine, 9 Jahre