Hennenpost berichtet: Das war Tag 2 in Tiberanda…

Die Hennenpost-Redakteure waren alle unterwegs und haben nach Schnappschüsse in Tiberanda gesucht, viele Interviews mit Tiberandanern geführt und sich auf die Suche nach neuen, spannenden Themen begeben…

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Fotos: Deborah, Luisa, Nick, Noel, Ondine, Sabine, Victoria

Hennenpost berichtet: “Rappen habe ich mir selbst beigebracht”

Bereits am Mittwoch erschien die erste Hennenpost im FW Meininger Tageblatt. Henry von den Musikern gab uns ein kurzes Interview. Wie das Interview entstanden ist, zeigen wir hier:

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Fotos: Deborah, 11 Jahre und Ondine, 9 Jahre

Hennenpost berichtet: Der Baum muss weg!

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Fotos: Deborah, 11 Jahre

Die Förster fällten gleich am ersten Tag in Tiberanda einen Baum auf dem Töpfemarkt, weil er schon sehr alt war. Der Leiter der Förster, Sebastian, kletterte auf den Baum, um an der Spitze ein Seil anzubringen. Die Kinder versuchten an dem Seil zu ziehen, so dass der Baum umgerissen wird. Als das nicht klappte, holte Sebastian (der Berufsgruppenleiter) seine Motorsäge. Danach setzten alle Tiberanda-Förster ihre Helme und Ohrenschützer auf. Dann sägte Sebastian cirka 10 cm über dem Boden eine Kerbe in den Baum. Danach wollte Sebastian den Baum fällen. Dazu mussten sogar wir, die Redakteure der Hennenpost, den Redaktionswagen verlassen. Viele Berufe schauten zu. Dann fiel der Baum um und alle klatschten.

Von Nick, 11 Jahre

Hennenpost berichtet: Gäste im Porträt

Besuch von außerhalb: Prof. Hill

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Professor Hill war Gast bei der Kinderstadt und leitete am Dienstag den Workshop Bionik. Er ist 66 Jahre alt und wohnt in Georgenthal bei Gotha. Professor Hill hat drei Kinder und wollte als Kind Afrikaforscher werden. Seinen Beruf als Bioniker macht er seit 39 Jahren. Er hat sich für diesen Beruf entschieden, weil er sich schon immer für die Natur und Tierwelt interessiert hat. In seiner Freizeit wandert er, malt und schreibt Bücher. Professor Hill mag die Farbe Grün, isst gerne Klöße und Gänsebraten. Sein Lieblingstier ist der Kofferfisch.

Von Luisa, 11 Jahre und Victoria, 11 Jahre

 

Und das war der erste Tag…

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Fotograf: Benjamin Warth

Und es gibt schon was aus dem Nähkästchen zu plaudern:

Am Montag am Mittagstisch: Ein Tiberandaner zu einem anderen: “Jetzt habe ich es erst einmal verstanden! Das heißt ‘Tiberanda’. Und ich dachte immer, es heißt: ‘Die Veranda’!”

Und was auch noch am Mittagstisch geschah:

Tim, 7 Jahre, sitzt mit geschlossenen Augen am Tisch. Es gibt Dönerrolle. Ein Mitarbeiter: “Tim, bist du etwa müde?” Tim: “Nein, wieso?” Mitarbeiter: “Na, weil du immerzu die Augen zumachst.” Tim daraufhin doch etwas energischer: “Ich genieße den Geschmack dieses wunderbaren Essens!”

Finn, 6 Jahre, sitzt am Ende des ersten Kinderstadttages auf einer Bank. Beim Zurücklehnen sagt er: “Oh, ist das schön. Einfach mal nichts tun!” Na dann schönen Feierabend.

PS: Morgen folgt auch noch der erste Tag aus der Sicht der Hennenpost. Die Tiberanda-Redakteure waren nämlich schon am Montag eifrig unterwegs und haben tolle Geschichten zusammengetragen.

Es wird gewerkelt und gemacht…

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Fotograf: Benjamin Warth

Sie arbeiten als Handwerker, Künstler, Schneider oder Sportler. Sie publizieren im Meininger Tageblatt, bloggen im Internet, drehen Filme oder organisieren ein eigenes Stadtfest. Was in der Erwachsenenwelt Routine ist, kennen Kinder oft nur aus der Theorie. Das sind dieses Jahr unsere Berufsgruppen. Nur eine fehlt: Die Sportler. Wie soll es auch anders sein. Sie sind offensichtlich so aktiv, dass unser Kinderstadtfotograf sie nur schwerlich, eigentlich gar nicht, vor die Linse bekommt. Hoffen wir auf morgen, wenn es wieder heißt “Tiberanda hey!”

Hennenpost – Kinderstadt-Redaktion

Hennenpost

Von links nach rechts: Nick, 11 Jahre, Vici, 11 Jahre, Deborah, 11 Jahre, Noel, 9 Jahre, Lulu, 11 Jahre, Ondine, 9 Jahre und Sabine, 9 Jahre

(Foto: Benjamin Warth)

Die Hennenpost, die Kinderstadt-Redaktion, wird nicht nur täglich im Meininger Tageblatt von den Geschehnissen in und um Tiberanda berichten. Die Redakteurinnen und Redakteure berichten auch jeden Tag auf unserem Kinderstadt-Blog 2013.